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Azem siegt spektakulär
durch KO.
14. Weltmeistertitel!
Am 20. Mai 2006 fand in der
spektakulären Halle Globen in Stockholm vor ca. 10'000 Zuschauern, der
Kampf um den W.M.C -Titel (stärkster Weltverband) zwischen Azem
Maksutaj und den Lokalmatadoren Larry Lindwald, statt. Die 1. Runde
verlief gut aber zugunsten von Larry Lindwald. In der 2. Runde
hingegen gab es mehrere spektakuläre Schlagaustausche zwischen den
beiden K=E4mpfern. Als Azem mit dem Knie vom Larry Lindwald getroffen
wurde, ging er zu Boden und wurde angezählt; nach 2 bis 3 Sekunden
stand Azem auf und kämpfte konzentriert und clever weiter, so gelang
es ihm nach knapp einer halben Minute mit einem rechten geraden
Faustschlag Larry Lindwald "in das Land der Träume" zu schicken. Somit
holte Azem Maksutaj den 14. WM - Titel in einem sensationellen Event
nach Hause und galt als Held des Abends. |
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Azem siegt in Bratislava!
In der überfüllten Halle in Bratislava, Sllovakei
dominierte Azem den deutsch - amerikanischen Gegner James Philps
während drei Runden.
Mit grossem Respekt attackierte J. Philips Azem in halbdistanz, Azem
konterte darauf mit harten Schlägen zurück.
Die 1. Runde verlief ziemlich ruhig ohne spektakulären Schlagabtausch,
somit entschied Azem die 1. Runde für sich.
In der 2. Runde versuchte J. Philips mit seinem guten Boxstil Azem zu
bekämpfen, darauf antwortete Azem mit guten High- und Low Kicks.
Die 3. und letzte Runde entschied Azem für sich, indem er aufs Ganze
ging und somit diesen K-1 Fight mit deutlichen Punktevorsprung gewann.
Nächster grosser
K-1 WM - Kampf (W.M.T.C) findet am 20. Mai 2006 in Stockholm vs Lerry
Lindwall. Der Kampf wird live in Eurosport sowie von vier weiteren
berühmten Welt - TV - Sendern übertragen.
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K1 - KAMPF IN BRATISLAVA FREITAG, 17. FEBRUAR 2006!
Azem
Maksutaj wird 30-jährig. Zeit, Bilanz zu ziehen und vorwärts zu
schauen. Er will Boxer werden.
Maksutai und Thai-boxen gehören ungweigerlicher zusammen. In 15 Jahren
ist aus dieser Verbindung eine imposante Trophäen- und Gürtelsammlung
hervor gegangen. Heuer wird der Schweizer mit kosovarischen Wurzeln
30-jährig und hat Pläne.
Jetzt komme ich Azem Maksutaj glaubt, einen Wendepunkt in seinem Leben
erreicht zu haben. «Jetzt komme mal ich», will sich der 13-fache
Thaibox-Weltmeister auf sein Bedürfnis fokussieren. Bis dahin sei er
vor allem für andere dagewesen, habe den Kopf hin- und Landsleute von
der Strasse ferngehalten. «Azem ist nicht nur Kämpfer», spricht er
über sich in der dritten Person. Azem ist eine
Institution geworden.
Für Schweizer ist er ein Beispiel gelungener Integration. Für
Kosovaren einer, der es geschafft hat. Und für Medien ist er immer
dann spannend, wenns einer nicht geschafft hat. Fadengerade sagt er,
was Sache ist und lässt sich zitieren, wie man sich Respekt
verschafft. Er zieht in seinem Boxkeller die harte Linie durch,
markiert den Chef. Diese Position hat er sich erkämpft. Und so leicht
gibt er sie nicht her.
Auch jetzt nicht, da er sich mehr als bloss mit dem Gedanken wälzt,
Boxer zu werden. «Das eine tun, das andere nicht lassen», sagt er
vielsagend.
Am 17. Februar reist Azem Maksutaj für einen K1-Kampf nach Bratislava.
Ebenfalls noch setzt er am 20. Mai die Füsse ein. Und zwar beim
Abschlusskampf des Schweden Leri Linwald in Stockholm. Azem Maksutaj
ist
mächtig stolz, dass die Wahl als Gegner auf ihn gefallen ist. Das
kommt nicht von ungefähr, «sondern weil ich eine gute Karriere gemacht
habe», glaubt er. Zusätzlich motiviert ihn, dass fünf TV-Stationen
(z.B. Eurosport) den Kampf über fünf Runden zwischen ihm und dem
erfolgreichen K1-Mann übertragen. Danach liebäugelt er mit einem
Auftritt im Showteil, wenn Luan Krasniqi von der deutschen
Universum-Box-Promotion die Fäuste fliegen lässt.
Im Showteil empfehlen
Noch hat man im renommierten Box-Stall den Namen Maksutaj noch nie
gehört. Gemäss Christoph Rybarczyk, Pressesprecher bei Universum, ist
es aber möglich, dass er sich via Showkampf für ein Engagement
empfehlen kann. Azem wäre nicht der erste Thaiboxer, der in einem
anderen Ring Erfolg hätte. Der Kämpfer selber rechnet schwer damit,
dass er reüssieren wird und sieht seinen Lebensmittelpunkt nach
Deutschland verschoben. Nach Winterthur käme er trotzdem wieder.
Seinen Keller am Rande der Altstadt hat er in der Altjahrwoche noch
tüchtig aufgefrischt. Die Fotografen können kommen, und den
Box-Champion dann in Siegerpose abzulichten. So stellt er sich Azem
Maksutaj die Fortsetzung seiner Karriere vor.
Viel erreicht: Azem Maksutaj organisiert im September wieder eine
Fightnight.
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